Jahresrückblick

Wir wünschen allen Lesern ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2017!

Im vergangenen Jahr hatte unser Blog im Schnitt ca. 125 Besucher pro Tag. Wir freuen uns sehr, dass so viele Leser zu uns finden und unser Blog auch nach dem Einzug noch interessant ist! Vielen Dank für Ihr/euer Interesse!

Der kleine Bauleiter wünscht ebenfalls ein frohes neues Jahr!

Rückblick

Im vergangenen Jahr hat sich sehr viel getan und wir wollen ein kleines Fazit ziehen.

Vor einem Jahr hatten wir gerade mit unseren Eigenleistungen begonnen und freuten uns schon auf den Umzug. Es lagen zwei arbeitsreiche Monate vor uns, in denen wir die kompletten Malerarbeiten erledigt und den Parkettfußboden verlegt haben. Von außen war das Haus vor einem Jahr schon fast fertig, es fehlte lediglich die Eingangstür.

Das Haus von oben (24.12.2015)

Seit dem Umzug Ende Februar haben wir dann an den Außenanlagen weitergearbeitet und die ein oder andere Nacharbeit im Haus erledigt. Die Außenanlagen sind inzwischen fast fertig und wir freuen uns sehr über den Garten.

Westseite des Hauses mit Garten zum Jahreswechsel 2016/2017

Wir fühlen uns immer noch sehr wohl in unserem Haus und haben das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben. Ein paar Kleinigkeiten würden wir natürlich inzwischen auch anders machen, z.B. vermissen wir manchmal an bestimmten Stellen eine Extrasteckdose (insbesondere in der Küche) oder ärgern uns, einem gewissen Handwerker nicht noch etwas besser auf die Finger geschaut zu haben. Aber insgesamt überwiegt deutlich die Freude über die eigenen vier Wände und die wirklich angenehme Wohnlage in Marienloh. Man ist von hier aus schnell im Grünen aber auch relativ schnell in der Stadt und/oder bei der Arbeit. Nur ein vernünftiger Bäcker fehlt…

Ostseite des Hauses mit Einfahrt

Ausblick auf 2017

Ein paar Dinge sind im Haus noch zu erledigen, es fehlen z.B. noch ein paar Lampen. Außen ist das Carport das letzte große Projekt, welches wir wahrscheinlich in diesem Jahr angehen werden.

Außerdem gibt es noch ein paar Sachen die noch auf einen Blogbeitrag warten, falls wir also mal nicht so fleißig sein sollten, können wir damit hier weiter für „Betrieb“ sorgen.

Einfahrt Teil 2 – Pflaster

Nach den Vorbereitungen wurde in der darauffolgenden Woche das Pflaster verlegt. Für die Pflasterarbeiten hatte sich der Bauherr einen Tag frei genommen, um den Gartenbauer bei der Arbeit zu unterstützen.

Die ersten Quadratmeter Pflaster

Unser Bebauungsplan schreibt Ökopflaster vor, d.h. das Pflaster und der Split in den Fugen sind so gestaltet, dass Wasser durch die Fugen ablaufen kann. Lt. Hersteller kann das Pflaster sogar ohne Gefälle verbaut werden, aber mit Gefälle haben wir ein besseres Gefühl. Außerdem ist davon auszugehen, dass die Versickerfähigkeit nachlässt (die Fugen verstopfen langsam) und wir wollen ja länger hier wohnen und die Einfahrt nicht in 10 Jahren erneuern weil das Wasser nicht abläuft und sich Pfützen bilden.

Beim Pflaster fiel unsere Wahl auf Lintel DSK Ökopflaster, welches auch schon auf dem kurzen Weg zur Terrasse verlegt wurde. Beim Verlegemuster haben wir uns für Fischgrätmuster entschieden, dies lockert die großen Flächen etwas auf.

Die erste Palette Lintel DSK Ökopflaster

Zuerst wurde der Split auf der gesamten Fläche abgezogen. Dabei wurde ein Gefälle von 2% vom Haus weg eingebaut, damit das Regenwasser nicht zum Haus laufen kann. Leider verzögerte sich die Lieferung des Pflasters, so dass wir erst gegen 14:00 Uhr mit dem Legen der Steine beginnen konnten…

Die ersten 30m^2…

Fischgrätmuster

Das Verlegen ging dann aber recht zügig, so dass wir bei Einbruch der Dunkelheit schon ca. 80% der Fläche gepflastert hatten.

Ergebnis nach einem Tag

In den darauffolgenden Tagen hat der Gartenbauer dann das Pflaster fertig verlegt und dafür jede Menge Steine geschnitten.

Steinsäge

Hier kommt später noch ein Carport hin

Pflasterpuzzle

Nachdem alle Steine verlegt waren, hat der Bauherr Split in die Fugen eingefegt. Dann wurde das Pflaster abgerüttelt und nochmal Split eingefegt. Anschließend durften wir das erste Mal mit dem Auto aufs Pflaster fahren :-)

Spezialsplit für das Ökopflaster

Split

Fertig abgerüttelt und mit Split gefüllt

Fertig abgerüttelt und mit Split gefüllt

Wir freuen uns sehr darüber, dass die erste Hälfte unserer Einfahrt fertig ist! Den gemeinsamen Weg haben wir auch bereits in Auftrag gegeben und die Arbeiten haben begonnen. Bald werden wir also mit sauberen Schuhen bis ins Haus gehen können ;-)

Fertig!

Einfahrt Teil 1 – Vorbereitungen

In den letzten zwei Wochen ist trotz des kalten Winterwetters unsere Einfahrt gepflastert worden. Seit dem Einzug (und vorher natürlich auch schon) gelangte man über Schotter und Matsch zum Haus. Wir hatten uns damit arrangiert, freuten uns aber auch auf die Fertigstellung unserer Einfahrt. Wir hatten allerdings vereinbart, dass zuerst das Unitymedia Kabel verlegt wird und anschließend gepflastert wird. Nachdem das erledigt war, konnte es also los gehen!

Provisorische Einfahrt

Provisorische Einfahrt

Mutterboden- und Bauschuttlager hinter dem Haus

Mutterboden- und Bauschuttlager hinter dem Haus

Die vielen Erdarbeiten (diverse Hausanschlüsse) hatten dazu geführt, dass der Schotter vor dem Haus mit viel Erde vermischt war und entsorgt werden musste. Also hat unser Gartenbauer im ersten Schritt alles ausgebaggert und den Dreck abgefahren.

Schotter und Erde wurden entfernt

Schotter und Erde wurden entfernt

Als nächstes wurde neuer Schotter eingebracht (62 Tonnen!) und ordentlich verdichtet.

Neuer Schotter

Neuer Schotter

Fertige Schotterfläche

Fertige Schotterfläche

Vor dem Carport unserer Nachbarn haben wir ein schmales Beet anlegen lassen. So lockern wir die doch recht große gepflasterte Fläche vor dem Haus etwas auf und können vielleicht auch mittelfristig das Carport etwas verstecken.

Beet vor dem Carport der Nachbarn

Beet vor dem Carport der Nachbarn

Anschließend wurde ein Kantstein als Abgrenzung zu dem Gemeinschaftsweg gesetzt. Ein Abwasserschacht liegt leider nicht zu 100% in dem Weg und so musste er schon einmal hochgesetzt und der Kantstein dort unterbrochen werden.

Kantstein als Abgrenzung zum Weg

Kantstein als Abgrenzung zum Weg

Abwasserschacht auf der richtigen Höhe

Abwasserschacht auf der richtigen Höhe

Der letzte Schritt war das Verteilen von 7,5t Split. Dies hat der Bauherr am letzten Wochenende erledigt.

Split

Split

Damit waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Die Arbeiten haben ca. eine Woche gedauert, allerdings war der Gartenbauer nicht die ganze Zeit bei uns aktiv und teilweise hat ihn das kalte Wetter auch an der Arbeit gehindert – unter 0°C kann der Beton nicht mehr verarbeitet werden und auch Schotter und Split lassen sich nicht mehr so gut verarbeiten.

Die große Herausforderung bei den Arbeiten waren die verschiedenen Höhen: Unsere vorderen Nachbarn (auf den Fotos links) sind etwas höher, trotzdem sollte das Regenwasser bei uns aber überall vom Haus weg laufen. Die Höhendifferenz gleichen wir nun mit dem kleinen Beet aus, an den anderne Seiten wurden einfach 2% Gefälle vom Haus weg eingeplant.

Zauntor

Vor gut einer Woche haben wir unseren Zaun fast fertig gestellt. Es fehlten noch ca. 4m Zaun und das Tor. Zuerst wollten wir ein 115cm breites Tor, das hätte genau zu unserem Weg gepasst. Nach diversen Lieferschwierigkeiten haben wir uns dann doch für ein Tor im Standardmaß 125cm entschieden. Und da der Zaun am Tor enden sollte, konnten wir auch die letzten 4m nicht setzen. Das haben wir also alles noch schnell vor dem Wintereinbruch nachgeholt.

Das Tor ist vom gleichen Hersteller wie der Rest des Zauns (Hadra = Hanseatischer Drahthandel), allerdings ist der Zaun aus der „leichten“ Serie (also 6/5/6 Stabmatten) und das Tor aus der schweren Serie. Das Tor ist sehr gut verarbeitet, die Angeln sind sehr massiv und das Schloss funktioniert super. Alles macht den Eindruck, als würde es viele Jahre halten.

Ausgepacktes (und ausgemessenes) Zauntor

Ausgepacktes (und ausgemessenes) Zauntor

Schloss

Schloss „Locinox“ und Montagematerial

Das Tor sollte an einem Pfosten mit ca. 30cm Abstand zur Hauswand aufgehängt werden. Hierfür musste der Kies aus dem Spritschutz entfernt und anschließend die Rückenstütze der Kantsteine weggestemmt werden. Damit das Tor gerade läuft und nicht runter hängt (und man sich z.B. auch mal auf dem Tor aufstützen kann), hat der Bauherr hier sehr viel Beton für das Fundament verwendet. Insgesamt kamen etwa 2,5 Säcke (à 25kg) zum Einsatz, hoffentlich reicht das.

Zaunpfosten an der Hauswand

Zaunpfosten an der Hauswand

Betonfundament

Betonfundament

Noch mehr Beton!

Noch mehr Beton!

Die beiden letzten Pfosten waren dann wieder einfacher zu setzen. Das Graben der Fundamente war allerdings eine Herausforderung, da in 40cm Tiefe schon grober Bauschutt mit großen Pflastersteinen wartete… Dafür konnten die Pfosten an dem Kantstein mit Schraubzwingen fixiert und dann problemlos einbetoniert werden.

Die zwei letzten Pfosten schon mit montierter Doppelstabmatte

Die zwei letzten Pfosten schon mit montierter Doppelstabmatte

Einen Tag später wurde dann die Stabmatte für die fehlende Ecke passend abgelängt und gebogen. Alle Schnittstellen wurden zuerst mit Zinkspray und anschließend mit anthrazitfarbender Farbe (RAL7016) lackiert. Die Farbe (von Sparvar) passt exakt zu der Pulverbeschichtung des Zauns und wird auch noch an den anderen Grundstücksecken zum Einsatz kommen.

Ecke

Ecke

Schnittkanten in RAL7016 nachlackiert

Schnittkanten in RAL7016 nachlackiert

Die Doppelstabmatten werden an den Torpfosten anders befestigt als an den normalen Pfosten. Leider fallen die Halterungen an den Torpfosten deutlich mehr auf als die normalen Befestigungen.

Befestigung an den normalen Pfosten

Befestigung an den normalen Pfosten

Befestigung an dem Torpfosten

Befestigung an dem Torpfosten

Nachdem der Beton ausgehärtet war, musste das Tor noch montiert werden. Hier zeigte sich leider, dass der Bauherr ein wichtiges Detail übersehen hatte: Der Weg hat ca. 2% Gefälle zum Tor! Damit das Tor auf einer Höhe mit den Zaunelementen ist, hatten wir unter dem Tor ca. 2cm Platz eingeplant, was leider dazu führt, dass das Tor bei ca. 80° Öffnungswinkel auf dem Weg aufsetzte… Nach ein wenig Gebastel beim Einstellen passt es jetzt, aber ca. 5mm Luft unter dem Tor (bei 90° Öffnungswinkel) sind nicht optimal.

Wieder aufgefüllter Kies und massive Torangel

Wieder aufgefüllter Kies und massive Torangel

Fertiges Tor!

Fertiges Tor!

Zuletzt wurde noch der Kies im Spritzschutz wieder eingefüllt und der Briefkasten provisorisch umgezogen und jetzt fehlen nur noch 30cm Zaun rechts vom Tor. Auf dem 30cm Element fehlt noch der schwarze Lack an den Schnittkanten und so wartet es noch auf die Montage…

Kellerfliesen…

Die meisten Leser werden das folgende Phänomen von eigenen Umzügen kennen: Vor dem Umzug sind tausend Dinge zu erledigen, meist hat man mehrere Sachen gleichzeitig zu klären und trotzdem klappt es irgendwie. Sobald aber der Umzug geschafft ist, nimmt die Geschwindigkeit, mit der offene Projekte fertiggestellt werden, stark ab. Ein gutes Beispiel sind z.B. Lampen, die Monate oder Jahre nach dem Umzug immer noch fehlen.

Start zum Fliesenendspurt

Start zum Fliesenendspurt

Wir haben auch ein paar solcher Baustellen und eine hat der Bauherr Anfang November in Angriff genommen: Im Kellerflur mussten noch die Sockelleisten montiert und die Fliesen verfugt werden. Dabei wurde auch direkt wieder klar, warum er diese Arbeit so lange vor sich her geschoben hatte…

Zuerst musste der Flur aufgeräumt werden, denn seit dem Einzug wurden hier bereits Altpapier und Schuhe gelagert. Da auch in den anderen Räumen noch die Sockel neben den Türen gesetzt werden sollten, wurde auch hier etwas Platz geschafft.

Als nächstes wurden die Sockel passend zugeschnitten. Die 60mm hohen Leisten hatten der Bauherr und seine Helfer bereits beim fliesen des restlichen Kellers geschnitten, so mussten diese jetzt nur noch mit Flex und Diamantscheibe auf die passende Länge gebracht werden. Die Sockel hat der Bauherr dann an einem Abend angeklebt.

Sockel und Fugen

Sockel und Fugen

Zwei Tage später wurde mit dem Verfugen begonnen, leider reichte die Fugenmasse nicht mehr ganz aus. Zu allem Überfluss (!) hat der Bauherr auch noch einen defekten Eimer erwischt und so eine etwas größere Überschwemmung im nicht verfugten Bereich veranstaltet…

Endlich fertig verfugt

Endlich fertig verfugt

Nochmal zwei Tage später konnte das Verfugen dann beendet werden. Unser Fliesenleger- und lieferant hat uns freundlicherweise mit einer Restmenge Fugenmasse ausgeholfen. Danke!

Werkzeug für die Silikonfugen

Werkzeug für die Silikonfugen

Der letzte Schritt waren dann eine Silikonfuge zum Abdichten der Fuge zwischen Fußboden und Wand und eine Acrylfuge zwischen Fliesen und Wand. Hier hat U. wieder geholfen und alles schön glatt verfugt. Danke!

Silikon- und Acrylfuge

Silikon- und Acrylfuge

An einigen anderen Stellen fehlte auch noch Silikon, hier sind wir zwar noch nicht ganz fertig geworden, aber die wichtigsten Wände sind nun fertig und es können noch 1-2 Regale aufgestellt werden.

Wieder ein Punkt weniger auf der To-Do-Liste und der Kellerflur sieht nun auch gut aus. So wie auf dem Foto unten sah es natürlich nicht lange aus, inzwischen steht da schon eine Kommode und einige andere Dinge…

Der fertige Kellerflur

Der fertige Kellerflur

Pflanzen im Garten

Nach den notwendigen Vorbereitungsarbeiten konnte es im Garten jetzt mit der Bepflanzung weitergehen. Wir wollten im hinteren Bereich des Gartens eine Hecke mit vielen verschiedenen Ziersträuchern anlegen und haben daher zunächst einige Sträucher mit unterschiedlichen Blühzeiten und -farben recherchiert. Außerdem war es wichtig darauf zu achten, dass die Endgrößen in etwa zueinander passen. Die Sträucher die wir ausgesucht haben, werden in etwa 200-300cm hoch, was uns als Sichtschutz zum Nachbarn als geeignet erschien.

Die Sträucher stehen schon in der Nähe ihres Pflanzortes

Die Sträucher stehen schon in der Nähe ihres Pflanzortes

Die Sträuche haben wir bei pflanzmich bestellt und sie wurden gut verpackt in großen Kartons geliefert. Wir haben uns dabei für Containerware mit einer Größe zwischen 60-100cm entschieden. Diese Pflanzen sind zu Beginn also noch recht klein.

Verpackte Pflanzen

Verpackte Pflanzen

Alles ausgepackt!!!

Alles ausgepackt!!!

Dank der Unterstützung von Opa R. im Garten und Oma J. beim Babysitten konnten wir Samstag Morgen mit dem bepflanzen starten. Dazu wurden Löcher mit ca. 50cm Durchmesser gegraben und der Aushub anschließend mit Kompost vermischt. Diese Mischung kam dann zusammen mit den Pflanzen wieder zurück in die Erdlöcher. Alles gut andrücken und natürlich viel wässern. Dadurch werden die Wurzeln wieder vollständig mit Erde umschlossen, so dass sie Nährstoffe und Wasser gut aufnehmen können. Die Arbeit ging zu dritt wirklich schnell voran und am Nachmittag hatten wir ca. 20 Sträucher gepflanzt. Hier die Auflistung der Pflanzen für die wir uns entschieden haben: Weigelie, Liguster, Ranunkelstrauch, Forsythie, Rosa Weigelie, Feldahorn, Purpur Hartriegel, Bauernjasmin, Sternstrauch, Heckenspiere, Brautspiere, Wildflieder, Gartenjasmin, Forsythie, Schneeball. Also wirklich eine bunte Mischung!

Die eingepflanzten Sträucher

Die eingepflanzten Sträucher

Außerdem wurden noch das Beet vor dem Wohnzimmerfenster mit Stauden, Gräsern und Bodendeckern bepflanzt. An der Ecke haben wir uns für einen kleinen Zierahorn entschieden. Diese Sorte wächst langsam und erreicht eine Endgröße von ca. 150cm. Sie hat kleine fiederige Ahornblätter, die sich im Frühjahr und Herbst rot färben.

Beet vor dem Wohnzimmerfenster

Beet vor dem Wohnzimmerfenster

Um uns im Sommer ein wenig selbst mit Vitaminen versorgen zu können haben wir noch drei Beerensträucher gepflanzt (Blaubeere, Johannisbeere, Himbeere). Dazu wurde der Rasen in einem Bereich am Zaun zu den hinteren Nachbarn entfernt und dadurch ein einfaches zusätzliches Beet angelegt.

Beerensträucher

Beerensträucher

Jetzt hoffen wir, dass alle Pflanzen gut anwachsen und den Winter gut überstehen! Im Frühling werden wir dann hoffentlich viel neues Grün im Garten haben.

 

Endlich online!

Mittwoch war der der große Tag: Unser Telefonanschluss (bzw. eigentlich Kabelanschluss) wurde in Betrieb genommen! Ein Mitarbeiter der Firma EinKabel hat im Auftrag von Unitymedia in ca. 2h die Technik im Haus installiert und jetzt haben wir endlich Internet und Telefon.

Geöffneter Hausanschlusskasten

Geöffneter Hausanschlusskasten

Nachdem Mitte Oktober das Loch für das Unitymedia Kabel gegraben wurde, folgten noch mehrere Zwischenschritte:

  • Für das Kabel wurde eine Kernbohrung in die Kellerwand gemacht.
  • Das Kabel wurde ins Haus geführt, die Bohrung sauber abgedichtet und die Anschlussbox (siehe oben) installiert.
  • Das Loch vor dem Haus wurde wieder zugeschüttet.
  • Zu guter letzt wurde sogar der Spritzschutz/Kiesstreifen wieder repariert, so dass nun alles wieder heile ist.

Jede dieser Arbeiten wurde von anderen Handwerkern oder zumindest an unterschiedlichen Tagen durchgeführt.

Kernbohrung für das Kabel

Kernbohrung für das Kabel

Nach den ganzen Vorarbeiten war der Hausanschluss nun der letzte Schritt.

Verkabelung

Verkabelung

Der Anschlusskasten wurde direkt neben Gaszähler, Wasserzähler usw. an der Außenwand unseres Hauswirtschaftsraums installiert. Wir hatten aber noch ein Leerrohr frei, so dass das Kabel dann ganz einfach zum Sicherungskasten gezogen werden konnte. Der Verstärker wurde unter dem Sicherungskasten montiert.

Unitymedia Anschlussbrett mit Verstärker, Filter, etc.

Unitymedia Anschlussbrett mit Verstärker, Filter, etc.

Zu dem Verstärker gehören noch einige Filter die konfektioniert werden mussten. Anschließend konnte der Techniker unseren Anschluss freischalten, das Modem mit unserem Anschluss „verheiraten“ und schon fing das Modem an Updates zu laden. Wenig später funktionierte dann auch schon alles :)

Das Modem läd Updates

Das Modem läd Updates

Nach über einem halben Jahr mit Handy und LTE haben wir also wieder einen richtigen Telefonanschluss! TV läuft weiter über Satellit, denn Unitymedia hat inzwischen auch Pakete ohne Kabelfernsehen im Programm. Der Hausanschluss lief auch, wie bereits berichtet, über das Lückenschlussprogramm von Unitymedia und war damit kostenfrei. Vielen Dank!!

Wir freuen uns, dass es endlich geklappt hat!

Vorbereitungen im Garten

Unser Garten hat in den letzten Monaten schon einige Fortschritte gemacht: Aus einem großen Schotterberg wurde ein schöner grüner Rasen, eine Terrasse für die Eltern und ein viel genutzter Sandkasten für den Zwerg. Nun wollten wir aber auch noch Pflanzen in unserem Garten haben und der Herbst ist die beste Pflanzzeit!

Zur Vorbereitung mussten wir uns überlegen was wo gepflanzt werden soll und diese Teile des Gartens mussten auch noch passend vorbereitet werden. Am wichtigsten war uns, nicht mehr den etwas unordentlichen Garten des Nachbars ansehen zu müssen, daher soll dort eine Hecke gepflanzt werden. Wir haben uns gegen die standard Buchen- oder auch Lebensbaumhecke entschieden, da wir uns etwas mehr Abwechslung wünschen. Daher soll es eine Hecke aus unterschiedlichen Ziersträuchern werden, so dass wir uns im Laufe des Frühjahrs und Sommers an vielen blühenden Sträuchern erfreuen können. Dazu haben wir im hinteren Teil des Gartens auf einem Streifen keinen Rasen gesät und diesen nach dem Bau des Zauns für die Pflanzen vorbereitet.

Vorbereitungen für die Zierstrauchhecke

Vorbereitungen für die Zierstrauchhecke

Außerdem haben wir eine Kante stehen lassen, da hier später der Boden mit Mulch abgedeckt werden soll, damit wir uns nicht um einfliegendes Unkraut kümmern müssen.

Die Bauherrin möchte zusätzlich auch noch ein paar Stauden und Gräser im Garten haben. Die Blumenbeete sollen nicht überhand nehmen, da wir unseren Garten auch genießen und nicht nur darin arbeiten wollen! Auch dafür mussten die Beete vorbereitet werden. Da inzwischen sehr viele Wildpflanzen und Gras darauf gewachsen war, wurde das auch ganz schön viel Arbeit. Nach dem Rausreißen und ordentlich harken sah dann wieder alles gut aus.

Beet vor dem Wohnzimmerfenster

Beet vor dem Wohnzimmerfenster

Beet im Eingangsbereich des Gartens

Beet im Eingangsbereich des Gartens

Anschließend ist nun alles bereit für das Pflanzen.