Gemeinschaftsweg Teil 2

Knapp drei Monate nach der Erstellung des Unterbaus, wurde unsere Einfahrt Ende März bis Anfang April fertig gestellt. Leider hat sich die Fertigstellung bedingt durch Wetter und andere Aufträge bis in den Frühling hingezogen, aber dann ging es recht schnell und jetzt haben wir eine fertige schöne Einfahrt.

Der Weg ist fertig!

Der erste Arbeitsschritt war der Einbau der Ablaufrinnen und das Fertigstellen der Abwasserschächte. Normalerweise wird für den Ablauf ein Gulli verwendet. Leider gab es bei uns zwei Anforderungen, für die sich keine Lösung finden ließ: Die Gullikonstruktion durfte nicht zu hoch sein, da die Regenwasserrohre relativ hoch verlaufen und der Gulli sollte für die Befahrung von schweren LKWs geeignet sein. Entweder gab es kompakte Konstruktionen für PKW Verkehr oder sehr große und stabile Gullis, die nicht passten. Also wurde ein Stück einer normalen Ablaufrinne mit einem Kernbohrer um einen Ablauf erweitert und so zum Gulli umfunktioniert.

Ablaufrinnen werden eingebaut

Fertige Rinne

Erhöhung der Abwasserschächte

Fertig auf Höhe gebrachter und abgedichteter Schacht

Nachdem die ganzen Vorarbeiten erledigt waren, begannen die Pflasterarbeiten mit dem Lintel DSK Ökopflaster.

Lintel DSK Ökopflaster

Beginn der Pflasterarbeiten

Pflasterarbeiten

Um die ganzen Deckel der Abwasserschächte mussten jede Menge Steine gesägt und kleine Steinchen verlegt werden.

Eingefasster Gullideckel

Geschnittene Steine im „Knick“

An der Straße mussten die Bordsteine erneuert werden.

Erneuerter Bordstein

Nach knapp drei Wochen war alles fertig und wir konnten die Einfahrt „Probefahren“. Funktioniert :) Wie geplant können wir mit dem Auto vor unserem Grundstück wenden und somit vorwärts rein und raus fahren. Außerdem wäre es kein Problem, ein Zweitauto ebenfalls auf dem Grundstück zu parken, auch für Besuch ist noch Platz.

Fertig

Fertig

Damit sind bei uns erst einmal alle Bauarbeiten abgeschlossen.

Gemeinschaftsweg Teil 1

Unsere Einfahrt ist endlich fertig! Der erste Teil der Bauarbeiten wurde bereits vor Weihnachten ausgeführt. Unmittelbar nach dem Pflastern unserer Einfahrt hatten wir gemeinsam mit unseren Nachbarn die restlichen Arbeiten beauftragt.

Der Gemeinschaftsweg wird von allen Nachbarn, die daran wohnen, zu gleichen Teilen bezahlt und entsprechend hatten auch alle ein Mitspracherecht. Wir konnten uns aber schnell auf Pflastersteine und die allgemeine Ausführung einigen. Als Pflaster haben wir Lintel DSK in hellgrau ausgesucht, das sind die selben Steine die auch bei uns und unseren Nachbarn verlegt wurden, allerdings nicht in anthrazit sondern in grau. Das Pflaster ist sogenanntes Ökopflaster, d.h. das Wasser läuft zwischen den Fugen nach unten ab. Da dieser Effekt aber mit der Zeit nachlässt und das Wasser von unserem Grundstück nicht auf die Straße sondern nur zu den Nachbarn fließen kann, wurden zwei Abläufe für Regenwasser eingebaut. Der kleine Hügel zu dem älteren Nachbarhaus wurde mit L-Steinen abgestützt.

Verlegung der beiden Hofabläufe

Als erstes musste eine Mischung aus Schotter, Dreck und übrig gebliebenem Mutterboden entfernt werden. Leider konnte der Schotter nicht wieder verwendet werden, da er beim Verlegen der diversen Versorgungsleitungen mit Erde vermischt wurde. Außerdem war der Schotter zu hoch für den fertigen Weg eingebaut worden und darunter befanden sich noch Reste vom Mutterboden. Also kam alles weg.

Anschließend hat unser Gartenbauer die Leitungen für die beiden Abläufe verlegt und an die bestehende Regenwasserleitung angeschlossen.

Angeschlossen und anschließend wieder eingebuddelt

Der provisorische Schotterweg wurde komplett entfernt

Die im vorletzten Herbst eingebauten Schmutz- und Regenwasserschächte wurden auf ihre endgültige Höhe gebracht und die alten Bestandsschächte mussten restauriert und ebenfalls auf Höhe gebracht werden. Diese Arbeiten mussten vor dem Einbringen des Schotterunterbaus erledigt werden.

Die vorderen Gullis mussten restauriert werden

Alles vorbereitet

Bei den Arbeiten tauchte ein weiterer alter Schacht auf, dieser lag aber glücklicherweise tief genug um nicht zu stören und konnte so überbaut werden.

Es tauchte – mal wieder – ein alter Schacht auf

Zu den Unitymediakabeln gibt es auch eine kleine Anekdote: Der Bauherr hatte dem Unitymedia-Bauleiter deutlich erklärt, dass der endgültige Weg später etwas tiefer als die provisorische Einfahrt werden wird und die Kabel deshalb auch tief genug verlegt werden müssen. Der Bauleiter tat das mit einem Kommentar à la „Wir machen das schon richtig“ ab. Die Kabel wurden dann so knapp verlegt, dass der Bagger sie fast angekratzt hätte…

Unitymediakabel

Vorbereitet

Nach den ganzen Vorbereitungen wurde neuer Schotter eingebracht.

Anschließend wurde eine Menge neuer Schotter eingebaut

Auf dem verdichteten Schotter wurden dann auf der vorderen Hälfte des Wegs L-Steine verbaut und auf der hinteren Hälfte normale Kantsteine.

L-Steine

L-Steine

Nachdem die L-Steine gesetzt waren, wurde noch mehr Schotter eingebracht und verdichtet. Damit hatten wir erst einmal eine provisorische Einfahrt. Leider hat der Bauherr anscheinend kein Gesamtfoto davon gemacht…

Fast fertig

Bauabschnitt 1 fertig

Auf dem fertigen Unterbau konnte man aber wieder auf die Grundstücke fahren und so hatten wir pünktlich zu Weihnachten einen halb fertigen und gut benutzbaren Weg.

Einfahrt Teil 2 – Pflaster

Nach den Vorbereitungen wurde in der darauffolgenden Woche das Pflaster verlegt. Für die Pflasterarbeiten hatte sich der Bauherr einen Tag frei genommen, um den Gartenbauer bei der Arbeit zu unterstützen.

Die ersten Quadratmeter Pflaster

Unser Bebauungsplan schreibt Ökopflaster vor, d.h. das Pflaster und der Split in den Fugen sind so gestaltet, dass Wasser durch die Fugen ablaufen kann. Lt. Hersteller kann das Pflaster sogar ohne Gefälle verbaut werden, aber mit Gefälle haben wir ein besseres Gefühl. Außerdem ist davon auszugehen, dass die Versickerfähigkeit nachlässt (die Fugen verstopfen langsam) und wir wollen ja länger hier wohnen und die Einfahrt nicht in 10 Jahren erneuern weil das Wasser nicht abläuft und sich Pfützen bilden.

Beim Pflaster fiel unsere Wahl auf Lintel DSK Ökopflaster, welches auch schon auf dem kurzen Weg zur Terrasse verlegt wurde. Beim Verlegemuster haben wir uns für Fischgrätmuster entschieden, dies lockert die großen Flächen etwas auf.

Die erste Palette Lintel DSK Ökopflaster

Zuerst wurde der Split auf der gesamten Fläche abgezogen. Dabei wurde ein Gefälle von 2% vom Haus weg eingebaut, damit das Regenwasser nicht zum Haus laufen kann. Leider verzögerte sich die Lieferung des Pflasters, so dass wir erst gegen 14:00 Uhr mit dem Legen der Steine beginnen konnten…

Die ersten 30m^2…

Fischgrätmuster

Das Verlegen ging dann aber recht zügig, so dass wir bei Einbruch der Dunkelheit schon ca. 80% der Fläche gepflastert hatten.

Ergebnis nach einem Tag

In den darauffolgenden Tagen hat der Gartenbauer dann das Pflaster fertig verlegt und dafür jede Menge Steine geschnitten.

Steinsäge

Hier kommt später noch ein Carport hin

Pflasterpuzzle

Nachdem alle Steine verlegt waren, hat der Bauherr Split in die Fugen eingefegt. Dann wurde das Pflaster abgerüttelt und nochmal Split eingefegt. Anschließend durften wir das erste Mal mit dem Auto aufs Pflaster fahren :-)

Spezialsplit für das Ökopflaster

Split

Fertig abgerüttelt und mit Split gefüllt

Fertig abgerüttelt und mit Split gefüllt

Wir freuen uns sehr darüber, dass die erste Hälfte unserer Einfahrt fertig ist! Den gemeinsamen Weg haben wir auch bereits in Auftrag gegeben und die Arbeiten haben begonnen. Bald werden wir also mit sauberen Schuhen bis ins Haus gehen können ;-)

Fertig!

Einfahrt Teil 1 – Vorbereitungen

In den letzten zwei Wochen ist trotz des kalten Winterwetters unsere Einfahrt gepflastert worden. Seit dem Einzug (und vorher natürlich auch schon) gelangte man über Schotter und Matsch zum Haus. Wir hatten uns damit arrangiert, freuten uns aber auch auf die Fertigstellung unserer Einfahrt. Wir hatten allerdings vereinbart, dass zuerst das Unitymedia Kabel verlegt wird und anschließend gepflastert wird. Nachdem das erledigt war, konnte es also los gehen!

Provisorische Einfahrt

Provisorische Einfahrt

Mutterboden- und Bauschuttlager hinter dem Haus

Mutterboden- und Bauschuttlager hinter dem Haus

Die vielen Erdarbeiten (diverse Hausanschlüsse) hatten dazu geführt, dass der Schotter vor dem Haus mit viel Erde vermischt war und entsorgt werden musste. Also hat unser Gartenbauer im ersten Schritt alles ausgebaggert und den Dreck abgefahren.

Schotter und Erde wurden entfernt

Schotter und Erde wurden entfernt

Als nächstes wurde neuer Schotter eingebracht (62 Tonnen!) und ordentlich verdichtet.

Neuer Schotter

Neuer Schotter

Fertige Schotterfläche

Fertige Schotterfläche

Vor dem Carport unserer Nachbarn haben wir ein schmales Beet anlegen lassen. So lockern wir die doch recht große gepflasterte Fläche vor dem Haus etwas auf und können vielleicht auch mittelfristig das Carport etwas verstecken.

Beet vor dem Carport der Nachbarn

Beet vor dem Carport der Nachbarn

Anschließend wurde ein Kantstein als Abgrenzung zu dem Gemeinschaftsweg gesetzt. Ein Abwasserschacht liegt leider nicht zu 100% in dem Weg und so musste er schon einmal hochgesetzt und der Kantstein dort unterbrochen werden.

Kantstein als Abgrenzung zum Weg

Kantstein als Abgrenzung zum Weg

Abwasserschacht auf der richtigen Höhe

Abwasserschacht auf der richtigen Höhe

Der letzte Schritt war das Verteilen von 7,5t Split. Dies hat der Bauherr am letzten Wochenende erledigt.

Split

Split

Damit waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Die Arbeiten haben ca. eine Woche gedauert, allerdings war der Gartenbauer nicht die ganze Zeit bei uns aktiv und teilweise hat ihn das kalte Wetter auch an der Arbeit gehindert – unter 0°C kann der Beton nicht mehr verarbeitet werden und auch Schotter und Split lassen sich nicht mehr so gut verarbeiten.

Die große Herausforderung bei den Arbeiten waren die verschiedenen Höhen: Unsere vorderen Nachbarn (auf den Fotos links) sind etwas höher, trotzdem sollte das Regenwasser bei uns aber überall vom Haus weg laufen. Die Höhendifferenz gleichen wir nun mit dem kleinen Beet aus, an den anderne Seiten wurden einfach 2% Gefälle vom Haus weg eingeplant.

Zauntor

Vor gut einer Woche haben wir unseren Zaun fast fertig gestellt. Es fehlten noch ca. 4m Zaun und das Tor. Zuerst wollten wir ein 115cm breites Tor, das hätte genau zu unserem Weg gepasst. Nach diversen Lieferschwierigkeiten haben wir uns dann doch für ein Tor im Standardmaß 125cm entschieden. Und da der Zaun am Tor enden sollte, konnten wir auch die letzten 4m nicht setzen. Das haben wir also alles noch schnell vor dem Wintereinbruch nachgeholt.

Das Tor ist vom gleichen Hersteller wie der Rest des Zauns (Hadra = Hanseatischer Drahthandel), allerdings ist der Zaun aus der „leichten“ Serie (also 6/5/6 Stabmatten) und das Tor aus der schweren Serie. Das Tor ist sehr gut verarbeitet, die Angeln sind sehr massiv und das Schloss funktioniert super. Alles macht den Eindruck, als würde es viele Jahre halten.

Ausgepacktes (und ausgemessenes) Zauntor

Ausgepacktes (und ausgemessenes) Zauntor

Schloss

Schloss „Locinox“ und Montagematerial

Das Tor sollte an einem Pfosten mit ca. 30cm Abstand zur Hauswand aufgehängt werden. Hierfür musste der Kies aus dem Spritschutz entfernt und anschließend die Rückenstütze der Kantsteine weggestemmt werden. Damit das Tor gerade läuft und nicht runter hängt (und man sich z.B. auch mal auf dem Tor aufstützen kann), hat der Bauherr hier sehr viel Beton für das Fundament verwendet. Insgesamt kamen etwa 2,5 Säcke (à 25kg) zum Einsatz, hoffentlich reicht das.

Zaunpfosten an der Hauswand

Zaunpfosten an der Hauswand

Betonfundament

Betonfundament

Noch mehr Beton!

Noch mehr Beton!

Die beiden letzten Pfosten waren dann wieder einfacher zu setzen. Das Graben der Fundamente war allerdings eine Herausforderung, da in 40cm Tiefe schon grober Bauschutt mit großen Pflastersteinen wartete… Dafür konnten die Pfosten an dem Kantstein mit Schraubzwingen fixiert und dann problemlos einbetoniert werden.

Die zwei letzten Pfosten schon mit montierter Doppelstabmatte

Die zwei letzten Pfosten schon mit montierter Doppelstabmatte

Einen Tag später wurde dann die Stabmatte für die fehlende Ecke passend abgelängt und gebogen. Alle Schnittstellen wurden zuerst mit Zinkspray und anschließend mit anthrazitfarbender Farbe (RAL7016) lackiert. Die Farbe (von Sparvar) passt exakt zu der Pulverbeschichtung des Zauns und wird auch noch an den anderen Grundstücksecken zum Einsatz kommen.

Ecke

Ecke

Schnittkanten in RAL7016 nachlackiert

Schnittkanten in RAL7016 nachlackiert

Die Doppelstabmatten werden an den Torpfosten anders befestigt als an den normalen Pfosten. Leider fallen die Halterungen an den Torpfosten deutlich mehr auf als die normalen Befestigungen.

Befestigung an den normalen Pfosten

Befestigung an den normalen Pfosten

Befestigung an dem Torpfosten

Befestigung an dem Torpfosten

Nachdem der Beton ausgehärtet war, musste das Tor noch montiert werden. Hier zeigte sich leider, dass der Bauherr ein wichtiges Detail übersehen hatte: Der Weg hat ca. 2% Gefälle zum Tor! Damit das Tor auf einer Höhe mit den Zaunelementen ist, hatten wir unter dem Tor ca. 2cm Platz eingeplant, was leider dazu führt, dass das Tor bei ca. 80° Öffnungswinkel auf dem Weg aufsetzte… Nach ein wenig Gebastel beim Einstellen passt es jetzt, aber ca. 5mm Luft unter dem Tor (bei 90° Öffnungswinkel) sind nicht optimal.

Wieder aufgefüllter Kies und massive Torangel

Wieder aufgefüllter Kies und massive Torangel

Fertiges Tor!

Fertiges Tor!

Zuletzt wurde noch der Kies im Spritzschutz wieder eingefüllt und der Briefkasten provisorisch umgezogen und jetzt fehlen nur noch 30cm Zaun rechts vom Tor. Auf dem 30cm Element fehlt noch der schwarze Lack an den Schnittkanten und so wartet es noch auf die Montage…

Pflanzen im Garten

Nach den notwendigen Vorbereitungsarbeiten konnte es im Garten jetzt mit der Bepflanzung weitergehen. Wir wollten im hinteren Bereich des Gartens eine Hecke mit vielen verschiedenen Ziersträuchern anlegen und haben daher zunächst einige Sträucher mit unterschiedlichen Blühzeiten und -farben recherchiert. Außerdem war es wichtig darauf zu achten, dass die Endgrößen in etwa zueinander passen. Die Sträucher die wir ausgesucht haben, werden in etwa 200-300cm hoch, was uns als Sichtschutz zum Nachbarn als geeignet erschien.

Die Sträucher stehen schon in der Nähe ihres Pflanzortes

Die Sträucher stehen schon in der Nähe ihres Pflanzortes

Die Sträuche haben wir bei pflanzmich bestellt und sie wurden gut verpackt in großen Kartons geliefert. Wir haben uns dabei für Containerware mit einer Größe zwischen 60-100cm entschieden. Diese Pflanzen sind zu Beginn also noch recht klein.

Verpackte Pflanzen

Verpackte Pflanzen

Alles ausgepackt!!!

Alles ausgepackt!!!

Dank der Unterstützung von Opa R. im Garten und Oma J. beim Babysitten konnten wir Samstag Morgen mit dem bepflanzen starten. Dazu wurden Löcher mit ca. 50cm Durchmesser gegraben und der Aushub anschließend mit Kompost vermischt. Diese Mischung kam dann zusammen mit den Pflanzen wieder zurück in die Erdlöcher. Alles gut andrücken und natürlich viel wässern. Dadurch werden die Wurzeln wieder vollständig mit Erde umschlossen, so dass sie Nährstoffe und Wasser gut aufnehmen können. Die Arbeit ging zu dritt wirklich schnell voran und am Nachmittag hatten wir ca. 20 Sträucher gepflanzt. Hier die Auflistung der Pflanzen für die wir uns entschieden haben: Weigelie, Liguster, Ranunkelstrauch, Forsythie, Rosa Weigelie, Feldahorn, Purpur Hartriegel, Bauernjasmin, Sternstrauch, Heckenspiere, Brautspiere, Wildflieder, Gartenjasmin, Forsythie, Schneeball. Also wirklich eine bunte Mischung!

Die eingepflanzten Sträucher

Die eingepflanzten Sträucher

Außerdem wurden noch das Beet vor dem Wohnzimmerfenster mit Stauden, Gräsern und Bodendeckern bepflanzt. An der Ecke haben wir uns für einen kleinen Zierahorn entschieden. Diese Sorte wächst langsam und erreicht eine Endgröße von ca. 150cm. Sie hat kleine fiederige Ahornblätter, die sich im Frühjahr und Herbst rot färben.

Beet vor dem Wohnzimmerfenster

Beet vor dem Wohnzimmerfenster

Um uns im Sommer ein wenig selbst mit Vitaminen versorgen zu können haben wir noch drei Beerensträucher gepflanzt (Blaubeere, Johannisbeere, Himbeere). Dazu wurde der Rasen in einem Bereich am Zaun zu den hinteren Nachbarn entfernt und dadurch ein einfaches zusätzliches Beet angelegt.

Beerensträucher

Beerensträucher

Jetzt hoffen wir, dass alle Pflanzen gut anwachsen und den Winter gut überstehen! Im Frühling werden wir dann hoffentlich viel neues Grün im Garten haben.

 

Vorbereitungen im Garten

Unser Garten hat in den letzten Monaten schon einige Fortschritte gemacht: Aus einem großen Schotterberg wurde ein schöner grüner Rasen, eine Terrasse für die Eltern und ein viel genutzter Sandkasten für den Zwerg. Nun wollten wir aber auch noch Pflanzen in unserem Garten haben und der Herbst ist die beste Pflanzzeit!

Zur Vorbereitung mussten wir uns überlegen was wo gepflanzt werden soll und diese Teile des Gartens mussten auch noch passend vorbereitet werden. Am wichtigsten war uns, nicht mehr den etwas unordentlichen Garten des Nachbars ansehen zu müssen, daher soll dort eine Hecke gepflanzt werden. Wir haben uns gegen die standard Buchen- oder auch Lebensbaumhecke entschieden, da wir uns etwas mehr Abwechslung wünschen. Daher soll es eine Hecke aus unterschiedlichen Ziersträuchern werden, so dass wir uns im Laufe des Frühjahrs und Sommers an vielen blühenden Sträuchern erfreuen können. Dazu haben wir im hinteren Teil des Gartens auf einem Streifen keinen Rasen gesät und diesen nach dem Bau des Zauns für die Pflanzen vorbereitet.

Vorbereitungen für die Zierstrauchhecke

Vorbereitungen für die Zierstrauchhecke

Außerdem haben wir eine Kante stehen lassen, da hier später der Boden mit Mulch abgedeckt werden soll, damit wir uns nicht um einfliegendes Unkraut kümmern müssen.

Die Bauherrin möchte zusätzlich auch noch ein paar Stauden und Gräser im Garten haben. Die Blumenbeete sollen nicht überhand nehmen, da wir unseren Garten auch genießen und nicht nur darin arbeiten wollen! Auch dafür mussten die Beete vorbereitet werden. Da inzwischen sehr viele Wildpflanzen und Gras darauf gewachsen war, wurde das auch ganz schön viel Arbeit. Nach dem Rausreißen und ordentlich harken sah dann wieder alles gut aus.

Beet vor dem Wohnzimmerfenster

Beet vor dem Wohnzimmerfenster

Beet im Eingangsbereich des Gartens

Beet im Eingangsbereich des Gartens

Anschließend ist nun alles bereit für das Pflanzen.

Zaun Teil 2

An diesem Wochenende haben wir den Zaun fast fertig gestellt. Eigentlich sah das zu bauende Stück recht einfach aus: 5 Matten, also ca. 12,5m und kein zu entfernender Beton.

Samstag stieß der Bauherr jedoch beim ersten Loch in ca. 50cm Tiefe auf Holz, welches eher wie ein Holzbrett als wie eine Wurzel wirkte. Nachdem das Loch „etwas“ vergrößert wurde, konnte das Holz mit der Spitzhacke entfernt werden. Danach folgte Stahl… Nach einigen Abwägungen (wegflexen, Zaunpfahl kürzen) entschied sich der Bauherr doch für ausbuddeln (die Neugier hat gesiegt).

Abdeckung für einen alten Kontrollschacht

Abdeckung für einen alten Kontrollschacht

Nach und nach kam eine ca. 1x1m große Stahlplatte zum Vorschein, die sich als Deckel für einen alten, längst vergessenen, Kontrollschacht entpuppte. Die Nachbarin konnte sich dann noch daran erinnern, dass über unser Grundstück mal ein Weg mit darunter liegender Abwasserleitung verlief. Diese wurde aber zwischenzeitlich still gelegt, was man dem Kontrollschacht auch ansah. Also wurde der Schacht wieder abgedeckt und zugeschüttet.

Kontrollschacht

Kontrollschacht

Dieser kleine Exkurs hat den Zeitplan doch etwas durcheinander gebracht, so dass am Ende des Tages gerade einmal 5m Zaun montiert waren.

Abgestützte Doppelstabmatten

Abgestützte Doppelstabmatten

Beim Aufstellen musste immer genau auf die Ausrichtung geachtet werden, ein sehr hochdimensionales Problem ;)

Eine simple Holzkonstruktion verhindert das Nachrutschen von Erde in das Loch

Eine simple Holzkonstruktion verhindert das Nachrutschen von Erde in das Loch

Am Sonntag wurden die restlichen Zaunelemente montiert.

Ausrichtung in der Grundstücksecke

Ausrichtung in der Grundstücksecke

Die Ausrichtung in der Ecke war etwas kniffeliger. Wir wollten die Zaunmatten auf einer Höhe montieren, so mussten die letzen zwei Matten gleichzeitig eingehängt und zum Schluss der letzte Pfosten einbetoniert werden.

Leider kam die Planung des Bauherren nicht ganz hin. Er hatte mit einem Rastermaß (Pfostenmitte zu Pfostenmitte) von 253cm gerechnet, aber 251,5-252cm ist realistischer. Am Ende haben sich die Fehler dann addiert, und anstatt 10cm abzuschneiden, hätte der Bauherr gern 10cm drangeschnitten… Um das Problem zu lösen, wurde die Ecke etwas „abgerundet“, was auch kaum auffällt.

Die letzte Ecke

Die letzte Ecke

Alles wurde abgestützt und ausgerichtet

Alles wurde abgestützt und ausgerichtet

Die hintere Seite des Gartens ist jetzt komplett eingezäunt!

Zaun :-)

Zaun :-)

Mit ein bisschen Lieferglück kann am nächsten Wochenende das Tor montiert werden, so dass wir den Zaunbau dann abschließen können.

Doppelstabmattenzaun

So langsam nähern sich die Projekte im Außenbereich für dieses Jahr ihrem Ende. Nach Terrasse, Rasen, Sonnensegel und Sandkasten standen bzw. stehen noch die folgenden Punkte auf der Liste: Zaun, Hecke und Blumenbeete. Den Zaun haben wir an diesem Wochenende begonnen, die beiden anderen Punkte folgen wahrscheinlich noch diesen Monat (Oktober ist eine gute Pflanzzeit).

Vorbereitungen

Wir haben uns für den momentan recht häufig anzutreffenden Zaun mit Doppelstabmatten entschieden. Der Name ist dabei Programm: horizontale Doppelstäbe und vertikale Einfachstäbe geben den 2,51m langen Matten eine gute Stabilität.

Planung mit Papier und Bleistift

Planung mit Papier und Bleistift

Bevor er anfangen durfte zu bauen, hat der Bauherr erst einmal den abzugrenzenden Bereich genau vermessen und anschließend die benötigte Menge Matten und Pfosten kalkuliert. Auf der Südseite werden wir außerdem noch ein Tor integrieren. Verbaut werden 25 Matten und 25 Pfosten, also insgesamt über 60m Zaun! In den Ecken nehmen wir auf Empfehlung unseres Gartenbauers (Danke!) keine Eckpfosten sondern biegen die Matten einfach im benötigten Winkel.

Es gibt jede Menge Zaunhändler online, mit ein wenig Suche haben wir aber einen lokalen Händler gefunden, der mit den Onlinepreisen mithalten kann und so bleibt das Geld dieses Mal in der Region. Außerdem kann man so z.B. nochmal leicht einen Pfosten nachkaufen, falls das mal nötig sein sollte.

25 Doppelstabmatten und 25 Pfosten (im Hintergrund)

25 Doppelstabmatten und 25 Pfosten (im Hintergrund)

Am vergangenen Freitag wurde das Material geliefert und der Bauherr hat direkt mit dem Aufbau begonnen.

Erdlöcher und Fundamente

Der Bauherr hatte vorab bereits Beton besorgt (12 Säcke à 25kg, das reicht für 12 Pfosten und mehr findet das Auto nicht gut) um die Pfosten einzubetonieren. Ca. 2/3 der Pfosten können direkt an der Betonkante zu den Nachbarn befestigt werden. Der Vorteil ist, dass die Pfosten zur Montage mit Schraubzwingen an der Kante befestigt werden können, was die Ausrichtung sehr einfach macht. Der Nachteil ist, dass die Rückenstütze aus Beton mühsam entfernt werden muss. Eine Hilti stand leider nicht zur Verfügung (im Nachhinein wäre es klug gewesen, einfach eine übers Wochenende auszuleihen)…

Los gehts! Der Rasen wird vorsichtig abgestochen und beiseite gelegt - so kann er später wieder über dem Betonfundament eingesetzt werden.

Los gehts! Der Rasen wird vorsichtig abgestochen und beiseite gelegt – so kann er später wieder über dem Betonfundament eingesetzt werden.

Der Erdlochbohrer ...

Der Erdlochbohrer …

... ist eine große Hilfe ...

… ist eine große Hilfe …

... und bohrt schöne runde Löcher mit 15cm Durchmesser.

… und bohrt schöne runde Löcher mit 15cm Durchmesser.

Damit sich kein Wasser unter dem Beton staut, wurde etwas Schotter in die Löcher gefüllt

Damit sich kein Wasser unter dem Beton staut, wurde etwas Schotter in die Löcher gefüllt

Das Graben der Löcher hat bei uns ungefähr so lange gedauert, wie der ganze Rest (Pfosten ausrichten, Zaun montieren, betonieren)…

Vielen Dank an C. für das Ausleihen des sehr praktischen Erdbohrers!

Pfosten- und Zaunmontage

Wir haben die Pfosten mit Hilfe des Schotterbetts auf die richtige Höhe gebracht – so hat man schon mal eine Dimension weniger beim Ausrichten. Bei den Löchern am Kantstein (fast alle auf den Fotos) haben wir den Pfosten mit einer Schraubzwinge an den Steinen befestigt und eventuelle Abweichungen von der Senkrechte mit kleinen Holzplättchen korrigiert. So waren die Pfosten wirklich schnell ausgerichtet.

Beton anmischen

Beton anmischen

Pfosten fixieren und ausrichten

Pfosten fixieren und ausrichten

Wenn man die Matte bereits vor dem Einbetonieren einhängt, hat man automatisch den richtigen Pfosten-zu-Pfosten Abstand. Außerdem kann man dann direkt prüfen, ob die Höhe passt (die Matten sollten immer genau waagerecht hängen).

Matte vor dem Einbetonieren einhängen

Matte vor dem Einbetonieren einhängen

Wenn alles ausgerichtet ist, Beton einfüllen

Wenn alles ausgerichtet ist, Beton einfüllen

Pro Loch haben wir dann etwa einen Sack (25kg) Beton verwendet. Bei Hornbach wird man von der Auswahl an Beton erschlagen (Trockenbeton, Estrichbeton, Gartenbaubeton, Fixbeton, …), wir haben den günstigen „Baumit Trockenbeton“ verwendet und sind zufrieden. Im Sichtbereich würde man sicherlich einen mit kleinerer Körnung bevorzugen (der hat 0/8), aber unter der Erde ist das okay…

Ecken

Die Doppelstabmatten können mit einem kleinen Trick leicht gebogen werden: Man trennt einfach an der Biegestelle aus einem der beiden Doppelstäbe ein Stück heraus und schafft so eine Stelle, an der sich der Zaun gut biegen lässt. So konnten wir sogar problemlos unsere ca. 85° Ecke realisieren.

Die Flex hilft immer ;)

Die Flex hilft immer ;)

"Sollbiegestelle"

„Sollbiegestelle“

Doppelstabmatte mit Ecke

Doppelstabmatte mit Ecke

Ecke montiert

Ecke montiert

Man darf nur nicht vergessen, die Schnittstellen nach dem Schneiden wieder zu versiegeln, damit der Zaun nicht anfängt zu rosten. Wir haben dafür Zinkspray verwendet, bei Gelegenheit werden wir die Stellen wohl auch nochmal mit einem passenden Lack überlackieren.

Die Schnittkanten wurden mit Zinkspray versiegelt

Die Schnittkanten wurden mit Zinkspray versiegelt

Baufortschritt

Am Freitag musste der Bauherr sich erstmal mit dem Zaun vertraut machen und hat in ca. drei Stunden drei Zaunelemente aufgestellt.

Tag 1

Tag 1

Am Samstag hat er vormittags alleine die Nordseite fast fertig gestellt und Nachmittags mit Hilfe von U. (Vielen Dank!) sich bis zur Grundstücksecke auf der Südseite vorgearbeitet.

Nordseite fertig (mit Gefälle)

Nordseite fertig (mit Gefälle)

Nordseite

Nordseite

Südseite

Südseite

Am Sonntag Vormittag hat der Bauherr dann noch die erste Ecke montiert und sich langsam an der Westseite des Grundstücks vorgearbeitet. Da es dort keinen Kantstein zum Nachbarn (Chaos) gibt, war das Ausrichten deutlich aufwändiger. Aber auch hier stehen schon 5m Zaun.

Zaun an der Westseite ohne Kantstein

Zaun an der Westseite ohne Kantstein

Am nächsten Wochenende werden wir die Westseite hoffentlich fertig bauen. Das Zaunstück, das den Garten im Süden vom Pflaster vor dem Haus trennt, werden wir erst aufstellen, wenn das Tor fertig ist. Wir bekommen ein extra gefertigtes Tor mit einer lichten Weite von 115cm – passend zum bereits vorhandenen Weg. Auf der Nordseite des Hauses haben wir einen Schuppen hinter dem Carport geplant. Sobald der da ist, werden wir auch dort den Zaun bis an den Schuppen aufstellen.

Sandkasten Teil 2

Nach der Vorbereitung des Robinienholzes hat der Bauherr Ende letzter Woche und am vergangenen Wochenende mit Hilfe von B. (Danke!) die Endmontage des Sandkastens durchgeführt.

Zuerst wurden die Baumstämme auf die richtige Länge gebracht und mit 45° Ecken versehen. Die wirklich gut passenden Verbindungen bekommt man mit einem Trick: Die schon recht gut vorgeschnittenen Ecken schiebt man zusammen und schneidet sie dann so mit der Kettensäge, dass diese beide Seiten ankratzt. Anschließend hat man zwei sehr gut zueinander passende Schnitte.

Saubere 45° Ecken

Saubere 45° Ecken

Die Stämme wurden provisorisch mit 8×60 Schrauben zusammengeschraubt, welche der Konstruktion schon eine recht gute Stabilität gaben. Außerdem wurden die Ecken noch mit der Kettensäge etwas angepasst, so dass keine Kanten überstehen.

Und begradigte Kanten

Und begradigte Kanten

Die zugesägten Holzbalken passten schon ganz gut

Die zugesägten Holzbalken passten schon ganz gut

Damit der Sandkasten aber auch dauerhaft stabil bleibt, haben wir die Ecken noch mit 12mm Gewindestangen verbunden. Zu Beginn der Arbeiten durfte der Bauherr erstmal n-Mal in den Keller laufen, wäre ja langweilig wenn man beim ersten Mal gleich an alles Werkzeug denken würde.

Werkzeugparade...

Werkzeugparade…

Der Arbeitsablauf war dann bei allen vier Ecken gleich: Zuerst wurde mit einem Forstnerbohrer ein 30mm Loch im 45° Winkel ca. 22cm von der Ecke entfernt gebohrt. In der Mitte des Lochs wurde dann ein langer 13mm Bohrer angesetzt und die Ecke komplett durchbohrt. Dann folgte ein zweites Forstnerloch von der anderen Seite. Anschließend wurde die 12mm Edelstahl Gewindestange passend abgelängt und alles verschraubt.

Eckverbindung

Eckverbindung

Für den Forstnerbohrer haben wir eine Führung gebaut (eigentlich zwei, die erste hat nicht so lange gehalten….), sonst ist er sehr schwer sauber im 45° Winkel anzusetzen. Außerdem war es sehr gut, zwei unterschiedliche Forstnerbohrer zur Verfügung zu haben – einen mit vier Hartmetallschneiden und einen normalen. Der normale ist an der Schräge deutlich einfacher zu handhaben, dafür ist der HM-Forstner besser geeignet, wenn man komplett im Holz „angekommen“ ist und noch etwas Material wegnehmen möchte. Die Bohrmaschine hatte übrigens auch ihre Mühe mit dem sehr harten Holz…

Schablone für den Forstnerbohrer

Schablone für den Forstnerbohrer

Langer Bohrer für lange Löcher!

Langer Bohrer für lange Löcher!

Verschraubung

Verschraubung

Der Sandkastenrahmen ist mit den Verschraubungen so stabil, dass man problemlos einzelne Ecken anheben kann ohne dass er sich verzieht. Das haben wir dann auch genutzt, um das Gelände darunter noch etwas zu modelieren. Vielen Dank an Nachbar M. fürs anpacken, der Sandkasten wiegt nämlich bestimmt 150kg und lässt sich nicht mal eben schnell bewegen…

Damit nicht nach und nach Erde in den Sand wandert, haben wir auf die Erde noch ein Unkrautvlies gelegt und mit dem Rahmen festgeklemmt.

Unkrautvlies als Untergrund und die erste Schubkarre Sand

Unkrautvlies als Untergrund und die erste Schubkarre Sand

Der letzte Schritt war dann das Einfüllen des Sands. Wir hatten eine Baggerschaufel Sand geliefert bekommen – das sind ca. 15 Schubkarren voll… 10 haben wir in den Sandkasten gefüllt, mal schauen was wir mit dem Rest machen. Hat irgendwer aus der Umgebung Bedarf an Sandkastensand?? Lieferung per Schubkarre möglich ;)

Nach 10 Schubkarren Sand konnte der Startschuss für den kleinen Bauleiter gegeben werden

Nach 10 Schubkarren Sand konnte der Startschuss für den kleinen Bauleiter gegeben werden

Der Sandkasten wurde bei schönstem Sommerwetter bereits eingeweiht und ist für Besucher unter 1m das Highlight des Gartens ;-)

Spielplatz :)

Spielplatz :)

Jetzt brauchen wir nur noch eine Abdeckplane um den Kasten gegen Katzen und deren Hinterlassenschaften zu schützen. Zur Zeit behelfen wir uns da noch mit dem Rest des Unkrautvlieses.

Vielen Dank an unseren Gartenbauer B. für die Idee, Werkzeug und Hilfe!