Innentüren

Wir haben die Innentüren aus dem Komplettangebot unserer Baufirma herausgenommen und kümmern uns um dieses Gewerk nun selber. Wir wussten schon relativ genau was wir wollten und haben uns nicht nur bei dem Kooperationspartner unserer Baufirma sondern auch bei der Konkurenz erkundigt – und die ist pro Tür ca. 100EUR günstiger.

Aufmaß

Am letzten Freitag kam der Geschäftsführer des Türenhandels zum Aufmaß vorbei. Bei dem Termin hat er alle Türöffnungen ausgemessen und sich die Öffnungsrichtung der Türen notiert. Außerdem muss die Zarge zu der Dicke der Wand passen.

Beim Aufmaß für die Türen wurden die relevanten Parameter direkt in der Türöffnung notiert

Beim Aufmaß für die Türen wurden die relevanten Parameter direkt in der Türöffnung notiert

Auswahl

Am Samstag haben wir dann die Details zu den Türen besprochen. Im Erdgeschoss und Obergeschoss werden Vitadoor Basic 04 in 212,5cm Höhe verbaut. Diese Türen sind komplett weiß und haben zwei dezente weiße Querstreifen.

Vitadoor Basic 04 ...

Vitadoor Basic 04 …

... mit zwei dezenten weißen Querstreifen

… mit zwei dezenten weißen Querstreifen

Im Keller werden etwas einfachere komplett weiße Türen verbaut.

Bei der Auswahl der Türgriffe haben wir ein rundes Edelstahlmodell ausgesucht. Hier haben wir die etwas hochwertigere Version genommen, weil sich der Griff bei der Bedienung deutlich besser anfühlt. Im Keller reicht uns dann wieder die einfache Version in ähnlicher Optik. Und in den beiden Badezimmern gibt es natürlich WC-Schlösser mit einem kleinen Drehknauf.

Türgriffe werden Griffwerk Lucia Professional

Türgriffe werden Griffwerk Lucia Professional

Highlight wird unserer Meinung nach die Tür zur Küche werden, hier haben wir uns für eine Glasschiebetür entschieden. Zuerst war eine normale Tür geplant, aber egal zu welcher Seite und in welche Richtung die Tür aufgegangen wäre, irgendwie wäre sie immer im Weg gewesen. Die Glastür schiebt man zur Seite und dort stört sie niemanden.

Glasschiebetür

Glasschiebetür

Hier wird der Griff eine einfache runde Stahlmanschette mit einem Loch sein. Der Beschlag der Tür bekommt einen einrastenden Soft-Stop auf beiden Seiten und das Loch garantiert, dass man auch genügend Kraft aufbringen kann um die Tür zu Öffnen oder zu Schließen.

So ähnlich wird der Griff der Schiebetür aussehen

So ähnlich wird der Griff der Schiebetür aussehen

Als Einbautermin haben wir KW6/7 ausgemacht, das sollte nach den Malerarbeiten und nach dem Verlegen der Bodenbeläge aber vor unserem Einzug sein. Manchmal wird auch geraten, erst nach dem Umzug die Türen zu montieren um die Zargen zu schonen, aber wir wollen lieber direkt in ein Haus mit Türen einziehen und setzen auf vorsichtige Umzugshelfer.

Unitymedia

In unserer Straße gibt es bisher kein Kabelfernsehen. Das Kabel von Unitymedia liegt nur in der nächsten Hauptstraße und bisher hieß es immer, dass das Verlegen unverhältnismäßig teuer wäre. So haben wir uns für eine Satellitenschüssel und Telefon und Internet über das Telefonkabel entschieden.

In unserer bisherigen Stadtwohnung ist letzteres auch kein Problem, in dem neuen Stadtteil gibt es aber nur DSL mit ca. 1-6Mbit, und ein wenig mehr dürfte es schon sein! Außerdem sind die Anschlusskapazitäten der Telekom momentan sogar komplett erschöpft, unsere neuen Nachbarn können zur Zeit gar keinen Telefonanschluss bekommen!

Somit kommt uns eine Initiative von Unitymedia gerade sehr gelegen:

Die Zukunft steht jetzt vor Ihrer Tür.
Lassen Sie sie hinein!

Unitymedia möchte auch bisher nicht erschlossene Gebiete an ihr neues Glasfasernetz anschließen und sponsort den Anschluss mit bis zu 1500EUR! Da sagen wir natürlich nicht nein :) Das ganze ist aber an ein paar Bedingungen geknüpft, so muss man einen entsprechenden Vertrag für Telefon und Internetanschluss (TV ist nicht nötig) abschließen und es braucht in jedem neu erschlossenen Gebiet eine kritische Masse an Neukunden.

Anscheinend gehört Paderborn zu einem Pilotprojekt (siehe Presseartikel) zum Anschluss von Neukunden. Hier wird das Marketing von einer Agentur koordiniert und so hat unser neuer Nachbar C. gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Agentur alle interessierten Anwohner zusammengetrommelt und der Unitymedia einen ganzen Sack potentieller Neukunden präsentiert.

Heute hat sich dann ein Vertreter der „Bauabteilung“ von Unitymedia unser Wohngebiet angesehen und die Machbarkeit abgeschätzt. Bei uns haben sie sich natürlich gefreut, dass keine schön gepflasterte Einfahrt sondern nur die Schotterstraße aufgebaggert werden müsste. Insgesamt sieht es für das Projekt ganz gut aus und so haben wir noch Hoffnung, auch in Zukunft die Blogbeiträge mit guter Geschwindigkeit abschicken zu können.

Falls sich jemand für die Details dieses „Lückenschlussprogramms“ in Paderborn interessiert, kann ich gerne die Kontaktdaten der Marketingagentur weiterleiten.

Ausstattung und Bemusterung

Mit den Bauarbeiten in vollem Gange wollen wir noch einmal kurz auf die Planungsphase zurückblicken und die Ausstattung unseren Hauses zusammenfassen:

  • Massivhaus mit Keller, 1 1/2 Geschosse ohne Dachboden, KfW70 Standard
  • Außenwandaufbau: 17,5cm Hochlochziegel und 14cm Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
  • Gasbrennwertheizung mit Solarunterstützung für die Warmwasserbereitung
  • Kontrollierte Wohnraumbelüftung (KWL)
  • Fußbodenheizung im gesamten Haus

Eigentlich sind wir hier mehr oder weniger im Standard geblieben und haben dann Lüftungsanlage und Fußbodenheizung dazu ausgesucht. Mit ein paar Tricks (z.B. einer etwas besser isolierten Wand im Kellerflur) erreicht man dann schon den KfW70 Standard.

Bei den Heizungen gibt es immer mehr den Trend zu Wärmepumpen, aber wir wollten doch lieber bei der bewährten Technik bleiben. Luftwärmepumpen machen einerseits draußen Lärm (was wir den nahen Nachbarn nur ungern zumuten wollten) und andererseits lässt sich deren Wirkungsgrad schlecht voraussagen und er hängt sehr vom Haus und von der Auslegung des Gesamtsystems ab. Wenn man Pech hat, heizt man im Winter 1:1 mit Strom… Eine Tiefenbohrung für eine Erdwärmepumpe wäre sehr teuer geworden und für Flächenkollektoren reicht die Grundstücksfläche nicht aus. Also die bewährte Gastherme, in 25-30 Jahren (hoffentlich) schauen wir dann weiter…

Ansonsten haben wir noch

  • elektrische Rolläden
  • Türhöhe 2,125m
  • Schornstein (und Kaminofen)

als Zusatzausstattung ausgesucht. Im Rahmen der Bemusterung haben wir dann die folgenden Details festgelegt bzw. bestätigt, dass wir im Standard der Bauleistungsbeschreibung bleiben:

  • Fenster außen in anthrazit foliert (Aufpreis)
  • Braas Dachpfannen in anthrazit
  • Gira System 55 Schalterprogramm
  • Rolläden in grau
  • Fensterbänke

Die Bemusterung fand in den Räumen der Baufirma statt und man hatte von allen wichtigen Objekten Muster da. Unsere Entscheidung haben wir dann einfach auf einer Farbkopie der Muster per Unterschrift bestätigt – ein etwas altbackenes (der Bau-„irgendwas mit Computern“-herr hätte hier eher eine Excel Tabelle erwartet…) aber irgendwie charmantes und absolut zweckmäßiges Verfahren.

Bemusterungsprotokoll

Bemusterungsprotokoll

Fliesen und Sanitärobjekte werden direkt mit den ausführenden Handwerkern besprochen und ausgesucht. Die Fliesen haben wir bereits ausgesucht und bei WC, Waschbecken und Co. sind wir auch schon recht weit (Bericht folgt). Beides war und ist auf jeden Fall nicht ganz einfach und muss sorgfältig bedacht werden – schließlich schaut man sich das dann viele Jahre täglich an!

Um Innentüren, die restlichen Fußböden, Tapeten und Farben kümmern wir uns selber. Bei den Türen wissen wir schon ziemlich genau, wie sie aussehen sollen (so wie die jetzigen in unserer Mietwohnung ;) und nach Fußböden haben wir uns auch schon ein wenig umgesehen. Momentan tendieren wir zu einem etwas „lebhafteren“ Eichenfußboden von Palermo Parkett, der gefällt uns sehr gut und ist auch preislich im Rahmen.

Fertigparkett von Palermo in "Eiche lebhaft"

Fertigparkett von Palermo in „Eiche lebhaft“

Rohbaudurchsprache

Gestern haben wir mit Elektriker und Sanitärinstallateur die Details ihrer weiteren Arbeiten besprochen. Eigentlich sollte auch unser Bauleiter dabei sein, der war aber leider kurzfristig verhindert. So müssen jetzt ein paar Kleinigkeiten im Nachhinein noch geklärt werde, die sonst vielleicht direkt vor Ort besprochen worden wären.

Sanitärinstallation

Für den Installateur ist es wichtig zu wissen, wo WCs, Waschbecken und sämtliche Armaturen hin kommen. Die Positionen von WC und Waschbecken waren schon recht genau in unseren Plänen eingezeichnet und bei der Platzierung der Armaturen haben wir uns auf die Empfehlungen des Profis verlassen. Weiterhin ist aber auch wichtig zu wissen, von welchem Hersteller die Armaturen kommen werden. Die Unterputzeinheiten unterscheiden sich da z.B. bei Grohe und Hansgrohe und entsprechend wirkt sich das natürlich auch auf die in die Wände zu stemmenden Löcher aus. In der Dusche im Obergeschoss haben wir uns für eine Regendusche mit Thermostat entschieden, dafür werden auch die entsprechenden Schlitze und Löcher erstellt. Die Montage des Duschkopfes wird an der Dachschräge erfolgen, dafür muss sich der Handwerker noch eine gute Lösung einfallen lassen. Kleine Details, wie z.B. die Position des Außenwasserhahns („Außenzapfstelle“ ;-) oder von Spüle und Spülmaschine in der Küche haben wir kurz angesprochen, aber da war eigentlich auch schon vorher alles klar bzw. in den Plänen korrekt eingezeichnet.

Elektroinstallation

Die Sanitärfragen waren schnell geklärt, mit den beiden Elektrikern sind wir dann noch deutlich länger durchs Haus spaziert. In den letzten Tagen sind wir mehrmals die gesamten Pläne durchgegangen, haben uns überlegt welche Möbel einmal wo stehen werden und was für Steckdosen wir gebrauchen könnten. Außerdem haben wir uns überlegt, welches Licht wo geschaltet werden soll, wo vielleicht Wechselschaltungen (zwei Schalter) oder Tasterschaltungen (mehr als zwei Schalter) zum Einsatz kommen sollen. Diese Überlegungen haben wir dann vorab auch schon einmal im Haus besprochen und noch ein paar Änderungen vorgenommen.

Planung von Steckdosen, Schaltern und Co.

Planung von Steckdosen, Schaltern und Co.

So waren wir eigentlich ganz gut vorbereitet für den Termin und es gab insgesamt nicht so viel zu klären. Einen wichtigen Punkt hatten wir jedoch übersehen: Für jeden Rolladen gibt es auch noch einen Schalter (die werden alle elektrisch)! Aus Budgetgründen haben wir uns leider gegen eine Hausautomatisierung entschieden und so muss das Fahren der Rolländen von Hand ausgeführt werden. In den meisten Räumen war die Platzierung der Schalter nicht schwierig, einfach neben die Tür zum Lichtschalter. Da dort bereits der Thermostat für die Fußbodenheizung seinen Platz findet, ist man bei der Minimalausstattung eines Zimmer schon bei einer hübschen 3er-Blende…

Im Wohnbereich hat uns das Verteilen der Rolladenschalter dann aber doch etwas Kopfzerbrechen bereitet, hier sollen vier Rolländen und mehrere Lampen geschaltet werden. Wir haben uns jetzt dafür entschieden, alle Rolläden neben der Küchentür zu bedienen. Hier kommt man morgens als erstes rein, außerdem wird das optisch eher zweifelhafte Schalterrudel dann in die Küche verbannt. Nach aktueller Planung werden dort dann 4*Rolläden plus Thermostat/Schalter/Doppelschalter installiert. Puh…

Wechselschalter (oben), Doppelschalter (Mitte) und Thermostat (unten)

Wechselschalter (oben), Doppelschalter (Mitte) und Thermostat (unten)

Ansonsten haben wir zu den 50 bereits im Grundpreis enthaltenen Steckdosen noch etwa 30 weitere hinzugefügt. Weiterhin haben wir in jedem Zimmer eine Doppel-SAT Dose und eine Doppel-Netzwerkdose vorgesehen. Wir werden Telefon und Computer über die Netzwerkkabel führen und dann von einem Patchpanel im Keller aus passend auf Router und Telefonanlage verteilen. Arbeitszimmer und Wohnzimmer haben noch weitere Netzwerkdosen bekommen, hier soll vielleicht nochmal ein Drucker oder mehrere der heutzutage üblichen Mediaboxen (Amazon Fire TV, TV-Rekorder, usw.) angeschlossen werden. Außerdem werden im Wohnzimmer an zwei Wänden die Anschlüsse für TV/LAN vorgesehen, dann können wir auch einmal Möbel umstellen.

Lautsprecher, 2*Netzwerk, 2*Steckdose

Lautsprecher, 2*Netzwerk, 2*Steckdose

Mittelfristig werden wir wohl in jedem Geschoss einen WLAN Access Point aufstellen, dafür ist im Erdgeschoss eine LAN Dose im Flur geplant. Im Obergeschoss lassen wir dafür eine Dose auf ca. 2,20m Höhe in der Ankleide anbringen. Dann kann der Access Point schön hoch angebracht werden und sollte dann auch eine gute Abdeckung der angrenzenden Räume schaffen.

Eine Besonderheit haben wir uns noch bei den Steckdosen überlegt, diese bekommen alle einen Kinderschutz. Ein Mechanismus verhindert hier, dass man nur in eins der beiden Löcher einen Gegenstand einführen kann, wie es z.B. passiert wenn man eine Schraubendreher in die Steckdose steckt. Nur wenn man versucht in beide Löcher gleichzeitig etwas zu stecken (z.B. einen Stecker), wird die Öffnung freigegeben. Für ca. 2EUR Aufpreis pro Steckdose kann man sich so die „Drehdinger“ sparen und erhält einen wirksamen und trotzdem nicht störenden Schutz.

Die Fliesenauswahl

Heute wird die Bauherrin mal berichten, wie es bei unserer Fliesenauswahl gelaufen ist. Das Ziel war es, die richtigen Fliesen zu finden, die wir in den Badezimmern, im Flur und in der Küche verlegen können. Außerdem sollen sie auch noch zu dem Holzfußboden passen, den wir in den restlichen Räumen verlegen wollen. Schon bei unseren Vorüberlegungen und den ersten Besuchen in der Badausstellung und beim Fliesenladen, wurde deutlich, dass wir eine schlichte und geradlinige Schwarz-Weiß Optik bevorzugen. Außerdem ist uns wichtig, dass Boden und Wände möglichst unempfindlich sind und man nicht jeden kleinen Krümel sieht. Interessanterweise haben wir diesen Stil mit grauen Bodenfliesen in Betonoptik und einem schönen Eichenparkett in einem Lüneburger Hotel genau nach unserem Geschmack umgesetzt gesehen.

Fliesen im Lüneburger Hotel "Einzigartig"

Fliesen im Lüneburger Hotel „Einzigartig“

So sind wir schon mit recht konkreten Vorstellungen zum Fliesenladen gegangen. Beim ersten Termin ging es erstmal darum die Optik weiter einzugrenzen. Wir haben uns alle Bodenfliesen in grau und anthrazit und passende weiße Wandfliesen angesehen. Nach ungefähr zwei Stunden Fliesen hin- und hertragen blieben noch drei Optionen für den Boden und zwei für die Wand. Beim nächsten Termin war es dann auch recht einfach sich für eine schöne Kombination zu entscheiden. Die Wandfliesen werden weiß mit einem leichten Grauschatten, damit sie nicht zu empfindlich sind und die Größe ist 25x70cm. Auf dem Boden werden Fliesen in Betonoptik mit einem recht warmen Grauton verlegt, sodass sie auch gut zum warmen Holzton passen. Hier werden Fliesen in Größe 60x60cm verlegt. Am Ende mussten noch viele Details geklärt werden: Farbe der Fugen, Duschablagen, Verlegerichtung, Edelstahlkanten, Wischkanten, Bordüren, etc. Aber wir sind überzeugt, dass wir eine schöne Lösung gefunden haben!

Wandfliesen mit Bordüre

Wandfliesen mit Bordüre

Bodenfliesen

Bodenfliesen

Es geht (vielleicht) bald los!

Theoretisch haben die Arbeiten sogar schon begonnen: Letzte Woche wurde das Grundstück unseres Nachbarn erschlossen und im Zuge dieser Arbeiten hat man die Leitungen auch schon ein paar Meter auf unser Grundstück gelegt.

Anfang nächster Woche soll es dann aber auch bei uns so richtig los gehen. Es wird die Schotterzuwegung erstellt (dieser „Weg“ hat uns viele Kopfschmerzen bereitet, wenn alles durch ist folgt dazu auch noch ein Bericht), der Kran aufgestellt und dann kann auch schon mit dem Ausheben der Baugrube begonnen.

In den letzten Wochen haben wir allerdings gelernt etwas vorsichtiger zu sein – deshalb auch das „(vielleicht)“ in der Überschrift. Der aktuelle Zeitplan sieht allerdings vor, dass es in der nächsten Woche wirklich los geht! Daumen drücken bitte :)

PS: Das Titelbild ist mal wieder bei einem spontan Besuch mit dem Handy entstanden, demnächst denke ich mal an eine richtige Kamera…