Spachteln, spachteln, spachteln…

Heute stand für uns eine bisher unbekannte Tätigkeit auf dem Programm: Das Spachteln der Decken.

Der Anfang...

Der Anfang…

Theoretisch sollten die Deckenplatten an den Übergängen genau gleich hoch sein. Dann müsste der Übergang nur noch einmal glatt mit Spachtelmasse abgezogen werden und schon wäre man fertig. Praktisch gibt es aber immer einen leichten Versatz zwischen den Platten, welcher aufwändig ausgeglichen werden muss.

Präzisionsarbeit!

Präzisionsarbeit!

Der Anfang war recht zäh, aber mit der Zeit stellte sich beim Bauherren eine gewisse Routine ein und die Ergebnisse sahen recht ordentlich aus. An einigen Stellen ist aber ein zweiter Arbeitsgang (Schleifen & Spachteln) nötig, insbesondere die Stellen, an denen größere Mengen Spachtelmasse aufgebracht werden mussten, haben oft noch Riefen.

Exaktes Arbeiten garantiert gleichbleibende Spachtelmassenviskosität

Exaktes Arbeiten garantiert gleichbleibende Spachtelmassenviskosität

Bei der Spachtelmasse (Pufamur SH 45 „Superhaftspachtel“) hat sich übrigens ein Verhältnis von 250g Pulver zu 160g Wasser bewährt. Das ergibt einen kleinen Topf, welchen man in ca. 30-45min verbrauchen sollte/kann, bevor die Masse fest wird und sich nur noch schlecht sauber verarbeiten lässt.

Die Bauherrin hat zwischendurch noch die Estrichtrennstreifen im Keller entfernt, hier wurde eine spezielle Folie verwendet, welche durch eine zähe Beschichtung kaum zu durchtrennen war.

Außerdem haben wir auch noch alle Wände (außer denen die noch feucht sind) im Erdgeschoss abgeschliffen und der Bauherr hat sich mit seinem Rest Spachtelmasse am Glätten einer Wand versucht. Die Wände haben an etlichen Stellen kleine Löcher oder Kratzer, welche später unter der Farbe nicht schön aussehen würden. Mal schauen wie die Wand morgen aussieht…

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